Die Fachzeitschrift Film + TV Kamera steht seit Jahrzehnten für Expertise in der Kameratechnik und Bildgestaltung. In einer Branche, die von konstantem technologischem und gesellschaftlichem Wandel geprägt ist, haben wir im September 2025 einen umfassenden Relaunch gewagt, mit neuem Look, neuem Konzept und klarem Fokus.
Die Herausforderung
Das klassische Magazinformat musste der Komplexität einer sich rasant wandelnden Medienlandschaft gerecht werden. Die Leserschaft, die von DoPs über Kameraleute bis hin zu Broadcast-Entscheidern reicht, sucht nach mehr als nur Produktnews: Sie braucht Orientierung, Tiefe und inspirierende Geschichten über die Welt der Cinematographie.


Die Lösung
Mit dem Relaunch positioniert sich Film + TV Kamera als hochwertige Fachplattform, die Magazin filmisch denkt. Die neue Struktur folgt einer klaren dramaturgischen Gliederung mit den Hauptrubriken FOKUS (Setwissen und Grundlagen), VISION (große Bühne für Bildgestaltung mit internationalen Setreportagen), HANDS-ON (praxisnahe Workflows, Tests und Liveproduktionen) und BRANCHE (Hintergründe und Entwicklungen). Das neue Erscheinungsbild ist großzügig, visuell kraftvoll und setzt auf Bilder als zentrale Sprache. Das wird unterstützt durch den neuen Styleguide mit modernem Corporate Design, klarer Typografie und flexibler Farbwelt.
- Dramaturgischer Heftaufbau nach filmischem Prinzip (Vorspann-Handlung-Abspann)
- Neue Rubrik VISION als große Bühne für nationale und internationale Bildgestaltung
- Visuelle Brecher als atmosphärische Übergänge zwischen Themenwelten
- Umfassender Styleguide mit 32 Seiten für konsistente visuelle Identität
- Klare Abgrenzung zu internationalen Magazinen durch eigenständige visuelle Sprache
- Stärkerer Fokus auf Broadcasting neben Cinematographie
Der Impact
Film + TV Kamera hebt sich durch seine klare dramaturgische Struktur, visuelle Eigenständigkeit und redaktionelle Tiefe von anderen Fachmagazinen ab. Das Magazin bietet der Branche genau das, was Medienschaffende heute brauchen: inspirierende Geschichten, technologische Einordnung und echte Orientierung in einer sich wandelnden Medienlandschaft.

